Führe mit Stärke: So baust du Selbstbewusstsein auf, das Respekt einfordert
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Selbstbewusstsein ist eine der mächtigsten Eigenschaften in jeder Karriere.
Es macht den Unterschied zwischen sich in Meetings zu Wort melden oder zu schweigen, eine Gehaltserhöhung zu verhandeln oder das Erstbeste anzunehmen, eine Führungsrolle zu übernehmen oder im Hintergrund zu bleiben.

Doch Selbstbewusstsein geht über ein gutes Gefühl hinaus – es beeinflusst, wie andere deinen Wert wahrnehmen.

 ✔ Eine Führungskraft, die Selbstvertrauen ausstrahlt, gewinnt Vertrauen.
✔ Eine Fachkraft, die mit Überzeugung kommuniziert, wird wahrgenommen.
✔ Und wenn du deinen eigenen Wert kennst, finden dich die richtigen Gelegenheiten – anstatt dass du ihnen hinterherjagst.

Die Herausforderung? Selbstbewusstsein ist nichts, das du einfach hast – es ist etwas, das du aufbaust.

Wenn du jemals an dir gezweifelt hast oder dich in deiner Karriere übersehen gefühlt hast, findest du hier fünf konkrete Schritte, um ein unerschütterliches Selbstbewusstsein zu entwickeln, das Respekt einfordert.

 

Schritt 1: Erkenne deine Stärken – und sprich sie aus

Viele Fachkräfte unterschätzen ihren eigenen Wert – einfach weil sie ihre Stärken nicht aktiv anerkennen.

Denk mal darüber nach: Wenn du nicht an deine Fähigkeiten glaubst – warum sollte es jemand anderes tun?

Stelle dir folgende Fragen:

 ✔ Worin bin ich außergewöhnlich gut?
✔ Wofür werde ich immer wieder gelobt?
✔ Welche Probleme löse ich mühelos?

Fällt es dir schwer, Antworten darauf zu finden? Dann frag Kolleginnen oder Mentorinnen.
Oft sehen andere Talente in uns, die wir selbst übersehen.

Sobald du deine Liste hast, stehe zu deinen Stärken. Sprich über sie. Zeige sie in deiner Arbeit.
Sorge dafür, dass Menschen dich mit deiner Expertise in Verbindung bringen.

Selbstbewusstsein hat nichts mit Arroganz zu tun.
Es bedeutet, klar zu wissen, was du zu bieten hast – und sicherzustellen, dass andere es auch erkennen.

Schritt 2: Hör auf, um Erlaubnis zu bitten

Einer der größten Selbstbewusstseins-Killer? Darauf warten, dass jemand anderes deinen Wert bestätigt.

Hast du schon einmal eine Idee in einem Meeting zurückgehalten, weil du dir nicht sicher warst, ob sie „gut genug“ ist?
Oder gezögert, dich auf eine neue Position zu bewerben, weil du dachtest, du wärst noch nicht bereit?

Selbstbewusste Menschen warten nicht auf Erlaubnis.
Sie vertrauen auf ihre Fähigkeiten und handeln.

Das bedeutet:

 ✔ Deine Gedanken zu teilen – selbst wenn sie nicht perfekt sind.
Chancen zu ergreifen – selbst wenn du noch nicht alle Voraussetzungen erfüllst.
Grenzen zu setzen – selbst wenn es unangenehm ist.

Die Wahrheit ist: Die erfolgreichsten Menschen waren selten von Anfang an „bereit“.
Sie sind dort hingekommen, weil sie darauf vertrauten, dass sie den Weg unterwegs herausfinden würden.

 

Schritt 3: Sieh Misserfolg als Wachstum

Viele Selbstzweifel entstehen aus der Angst zu scheitern.
Doch was wäre, wenn Misserfolg nichts wäre, das man vermeiden muss – sondern etwas, das man begrüßen sollte?

Misserfolg ist der beste Beweis für Wachstum.

Überlege mal: Wann hattest du deine größten Karriere-Erfolge?
Waren sie das Ergebnis von Vorsicht und Sicherheit? Oder kamen sie nach einem Moment des Risikos, der Unsicherheit oder nach einem Fehler, aus dem du gelernt hast?

Jede Herausforderung, die du gemeistert hast, hat dich stärker, klüger und widerstandsfähiger gemacht.
Selbstbewusste Menschen fürchten Misserfolg nicht – sie erkennen ihn als essenziellen Teil des Erfolgs.

 

Schritt 4: Beherrsche den Raum – auch wenn du dich klein fühlst

Hast du schon einmal beobachtet, wie jemand einen Raum betritt und sofort Präsenz ausstrahlt?
Das ist kein Zufall – das ist eine Fähigkeit, die man entwickeln kann.

Hier sind drei einfache Wege, um deine Präsenz zu stärken:

Nutze deine Stimme bewusst. Sprich klar und bestimmt. Vermeide abschwächende Formulierungen wie „Ich denke nur…“ oder „Tut mir leid, aber…“

Kontrolliere deine Körpersprache. Steh aufrecht, halte Blickkontakt, vermeide unruhige Bewegungen. Menschen vertrauen denen, die selbstsicher wirken.

Nimm Raum ein. Ob in einem Meeting oder bei einer Veranstaltung – sei präsent, anstatt dich klein zu machen.

Selbstbewusstsein wird oft zuerst gefühlt, bevor es gehört wird.
Wie du dich selbst präsentierst, beeinflusst nicht nur, wie andere dich wahrnehmen – sondern auch, wie du dich selbst wahrnimmst.

Schritt 5: Mach Selbstvertrauen zu einer Entscheidung

Am Ende geht es bei Selbstbewusstsein um eines: Selbstvertrauen.

Es bedeutet zu wissen, dass:

 ✔ Du fähig bist – selbst wenn sich die Dinge unsicher anfühlen.
Deine Stimme zählt – selbst wenn andere lauter sind.
Du es wert bist, am Tisch zu sitzen – selbst wenn du die einzige Person bist, die das glaubt.

Und das Wichtigste? Danach zu handeln.

Denn Selbstbewusstsein entsteht nicht durch Nachdenken über das, was du tun könntest – sondern durch das, was du tatsächlich tust.

Also fang heute an:

 ✔ Melde dich zu Wort.
Bewirb dich auf die Chance.
Sag Ja zur Herausforderung.

Je mehr du in deinen Wert trittst, desto mehr wird die Welt diesen Wert widerspiegeln.

 

Bereit, in dein Selbstbewusstsein zu treten?

Wenn du deine Stärken selbstbewusst vertreten, mit Überzeugung kommunizieren und die richtigen Chancen anziehen willst, dann ist mein Personal Branding Workshop genau das Richtige für dich.

Selbstbewusstsein ist nichts, worauf man wartet – es ist etwas, das man aufbaut.
Und sobald du es tust, verändert sich alles. 🚀

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Sabine Wieger 

International Professional Certified Coach


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